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Meilensteine

Das Quartier 110 in Berlin wird für 75 Millionen Euro restauriert

Mit der im Juni 2002 begonnenen Sanierung des Quartiers 110 an der Friedrichstraße 184 schließt sich eine weitere Lücke im Zentrum Berlins. Der Bauherr, die Zurich Financial Services Group, will gemeinsam mit dem Schweizer Architekturbüro Diener & Diener das geschichtsträchtige Gebäude wieder zu einer Vorzeigeadresse Berlins machen. Die 1937 als Geschäftssitz der Allianz-Versicherung erbaute Immobilie diente ab 1952 als repräsentativer Sitz der DDR-Außenhandelsorganisation „Deutscher Außenhandel“. Nun werden die denkmalgeschützten Elemente des Bauwerkes sorgfältig restauriert. Hierbei handelt es sich speziell um die Fassade aus Porphyr- und Sandstein und die historischen Höfe. Das Innere des Gebäudes wird weitgehend entkernt und mit moderner Technik versehen.

Ein Investitionsvolumen von 75 Millionen Euro soll sicherstellen, dass sich das stilvoll sanierte Quartier 110 als nobler Anziehungspunkt in die historisch bedeutsame Umgebung einfügt. Denn die Friedrichstraße hat sich längst zu einer der Topadressen von Berlin entwickelt. In ihrer unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich kulturelle Einrichtungen allerersten Ranges, wie die deutsche Staatsoper Unter den Linden oder die Galerie Berlin. Durch ihre Nähe zum Regierungsviertel ist sie außerdem ein besonders geeigneter Standort für diplomatische Vertretungen, große Unternehmen der Dienstleistungsbranche und Repräsentanzen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Im Quartier 110 sollen vor allem Finanzdienstleister und Berater auf insgesamt 24.100 Quadratmetern Bürofläche angesiedelt werden. Internationale Markenunternehmen werden auf etwa 3.200 Quadratmetern Einzelhandelsfläche eröffnen.
Eine dreigeschossige Tiefgarage mit 186 Stellplätzen bietet den notwendigen Parkraum. Abgerundet wird das Ganze durch exklusive Stadtwohnungen in den Geschossen der Mohrenstraße. Verläuft alles wie geplant, werden die Bauarbeiten Anfang 2004 abgeschlossen sein.

© piazza, Herbst/Winter 2002

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